SOS Faim  Über uns

Entwicklungshilfeorganisation im Kampf gegen Hunger und Armut im ländlichen Raum Afrikas und Lateinamerikas

Unsere Vision: Eine Welt ohne Hunger

Eine Milliarde Menschen leiden an Hunger, zwei Drittel davon sind Bauern mit ihren Familien, die hauptsächlich in Entwicklungsländern leben.

Diese Familien haben keinen Zugang zu einer quantitativ und qualitativ ausreichenden Nahrungsmittelversorgung und das vor allem aufgrund ihrer Armut.

SOS Faim hilft, diese inakzeptable Situation zu verbessern.

 

Unsere Mission: Die bäuerliche Landwirtschaft und ihre Akteure unterstützen

Das grundlegende Ziel von SOS Faim ist es, Hunger und Armut im ländlichen Raum zu reduzieren.

  • Durch die Unterstützung der bäuerlichen Landwirtschaft und ihrer Akteure in Entwicklungsländern: Das heißt, ihnen die Möglichkeit zu geben, konkrete und effiziente Schritte zur Verbesserung ihres Einkommens und der Vertretung ihrer Interessen zu unternehmen.
  • Durch die Sensibilisierung und Mobilisierung der Bevölkerung in Industrienationen, die deren Politik und damit ihre Auswirkungen auf Hunger und Armut in Entwicklungsländern beeinflussen kann.

Unsere Werte: Partnerschaft, Solidarität, Gemeinschaft

SOS Faim verfolgt seine Mission im Rahmen eines solidarischen und gemeinschaftlichen Ansatzes.

Solidarität zeigt sich in unseren Partnerschaften mit Akteuren aus dem Süden, die eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ermöglichen.

Eine Solidarität, die sich auch durch die Unterstützung tausender engagierter Spender ausdrückt.

Der gemeinschaftliche Ansatz zielt darauf ab, das Bewusstsein der belgischen und luxemburgischen Bevölkerung für die Probleme der Kleinbauern in Entwicklungsländern zu steigern und so ein Netzwerk aufzubauen, das die Forderungen unserer Partner im Süden gegenüber den belgischen, luxemburgischen und europäischen Autoritäten vertritt.

 

SOS Faim in Zahlen

  • Zwei unabhängige Entwicklungshilfeorganisationen, gegründet in 1964 in Belgien und 1993 in Luxemburg
  • Über 80 Partner in 12 afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern
  • Zwei Teams (24 Personen) betreuen Projekte und kümmern sich um finanzielle Probleme, Fundraising sowie die Sensibilisierung der Bevölkerung und der Politik
  • Unterstützung von mehr als 15.000 Spendern in zwei Ländern